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II. Theil. 8yster Brief. 267
roch; in solcher Liberei gehen ihm alle seineFreunde nach; droben werden wir nur weißeKleider tragen. Der Leitung JEsu habenwir uns ergeben, und wollen uns ihm untermKreuz immer inniger laßen. Er hat es aufsich genommen, uns selig zu machen; er wirdes auch wissen quszuführen. Nimm dich dochkeiner Dinge sosehr an; gewöhne dich, waseinträchtiger in deinem Gemüth und Wandelzu seyn; leide alles Nebel außer dir und indir, ohne dichs so anzunehmen; liebe nur,aber liebe sanft; leide aber leide sanft. Eslebe JEsus in deinem Herzen! —
Mache alles im Aeußeren, so gut dukannst und weißst, und befiehl das Uebrigedem HErrn, der dich segne! Verbleibe inDemselben,
Dein
Mülheim, schwacher, doch treu-
den s.Dec.17zs. gesinnter Mithruder,