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Geistliche Briefe.
Sorgfalt, so muß sie irgendwo was wegge-den an Dürftige, und sich freuen, wann sie DchGelegenheit kriegt, in einer kleinen Mildthä- Etigkeit auszufließen. Sie fasse doch gutenMuth, und greife die Sache mit Lust an! BGOtt wird schon helfen, und ich hoffe es Nchauch zu thun, mit meinem armen Gebeth.
Ich grüße auch deinen Schwager und 4übrige gute Freunde, nach Gelegenheit. Ge-denke auch meiner. Verbleibe ^
Dein
Mülheim,den s. Sept 17)4.
.—
Mitstreiter.
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Der yiste Brief.
Von der Vernunft und den Vernunftschristen.
In der Gnade des HErrn, geliebterFreund und Bruder!
F>ein Angenehmes, vom ivten September,^ habe richtig erhalten; ich war aber da-mals so schwach im Kopf, daß mir dasselbemußte vorlesen laßen, welches dann auch mitUrsache gewesen, daß denselben nicht eherhabe beantworten können.
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