lys Geistliche Briefe.
unser Seufzen in seine Fürbitte einschließen,lind um seinetwillen euch stärken, segnen underlösen, Amen! In ihm verbleibe ich
Euer
Mülheim, verbundener Freund und Mnden 2. April, 1734- Bruder im HErrn. D kd
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Der 6;ste Brief.
Des Schreibers Stand der kindlichen Gelassenheit.
Geliebte Schwester!
sowohl dein voriges als auch letztes ange-^ nehme Briefchen habe ich wohl erhalten;das letztere aber wurde mir zu spät überrei-cher, daß es damals nicht beantworten konnte.
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Du fragest: wie mirs gehe, und wasich mache ? Zur Antwort sage ich, daßmirs in GOttes Willen noch immer wohlgehe. Aeußerlich bin und bleibe ich schwach,auch mehr als gewöhnlich; das Haupt unddie Lebensgeister sinken sehr dahin, daßkaum zu etwas tüchtig bin, was die Vor-sehung von mir fodert. Ich glaube doch,daß die Schwachheit von keinem Gefolge seynwird. Innerlich bin ich GOttlob, ruhig und
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