n, Thejl. 49ster Brief, 755
Äi,
mil
bloß
haben würben, daß wir dir also ewig gefal-len, und dich erfreuen könnten! Mache unsdann selbst eben also, wie uns deine Augengerne sehen, rind erfreue und belustige dichdann ewrg rn uns, das ist in dem Deinen,daß du rn uns wirst geleger haben.
iNch Mülheim,tich den iz. Nov. 17zi.
)i>kk
di!
msm
«Ol:
Der 49ste Brief.
Don der göttlichen Liebe und deren Eigenschaf-ten.
llich
»
W
Lieber Bruder!
^0 eben bekomme ich deinen Brief, worauf^ kaum Zeit habe zu antworten,-
"E Mein zweiter Brief an dich wird vermuth-M hch auch zurecht gekommen seyn. Anlangendmeine leibliche Schwachheit, so bleibt es noch«> eben so, als wie du von hier gereiset;
und es ist damit so abwechselnd, daß ich nicht^ wohl etwas davon sagen kann. So lang ichszj, still bin äußerlich, so deucht mich, daß mirM, nichts sonderliches fehle, außer daß das Haupt! meistens schwer und untüchtig ist; will ich aberetwas anfangen, wozu auch nur wenigM Kräfte nöthig sind, so bin bald abgemattet,B und