Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
Seite
53
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n. Theil. 2oster Brief.

Ich grüße herzlich, und bleibe duich

. ^ Krankheiten, Leiden und Sterben, ist für dieW « Natur fürchterlich, ober in GOtt angesehen,^ Ml werden solche erträglich und leicht.

Will

ilch dtli 5>b ich gleich zum Briefschreiben jetzt keine-bch M ^ Zeit babe, so muß ich euch doch mit die-iNm!» ser Gelegenheit herzlich grüßen, und versiche-rt O ren, daß mir euer Brieflein angenehm gewe-sen , und eure Gemüthszustand auf meini«. Herze geleget wird.

M,^ Eines Theils bedaure ich euch zwar, wegender Continuation eurer leiblichen Schwach-tzxjt; ich aber- dabei auf die Absicht derlen ^ göttlichen Güte und die heilsame Frucht fürler W- euer Gemüth ; dann muß ich GOttes Weger!e!^ anbethen, loben und lieben, und glauben,Hiil! d haß eure Schwächlichkeit eine Erbörung euresund meines Gebeths ist. Denn das kann ichz, M nicht bergen: ich will euch tausendmal lieber

Gnade

Dein

verbundener schwacherBruder

Der 2oste Brief

SiMls WZ

N. N.

D?

krank