Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
Seite
49
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n. Theil. lyter Brief. 4-

Freund, so werdet ihr Heldenthaten thun,auch ohne daß ihr fast dran gedenket, und" vtz Ms vermögen, weil derHErr selbst dannin der Schwachheit mächtig ist.vWi, Ich schreibe dieses mit laufender Feder,»Mi weil nicht so viel freie Zeit habe, als GOttW U!j jhr wohl giebet. Gebe sie doch diese ZeitM,ssk dem HErrn wieder, ohne solche zu verspie--W, I, len. Ich hoffe Ihrer und auch ihres Man-«!ik nes nicht zu vergessen; und nehme sie es nichtlinim als ein Compliment an, wenn ich begehre,undqr daß sie auch meiner vor GOtt gedenken möge,'lende

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^ Der i9te Brief.

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, W Wie man feine gute Vorsätze weder zu hoch,le sie noch zu gering schätzen mäße. Das Nicht-Rönnen ist in uns, das Rönnen aber in^ ^ GOtt zu finden.

ÄIn der Gnade ZEsu, unsers theure- ften Heilandes vielgeliebter Freundund Bruder!

F>eine Zuschrift vom 4. August ist mir recht^ angenehm gewesen, in Absicht auf deineredliche und erneuerte Erklärung, ganz desW ^ HErrn seyn zu wollen. So vieler Bedenk-en,*, lichkeiten, um an mich zu schreiben, und sieErst. B. H. Th. D mir