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Der i4te Brief.
In den Besitz GOttes einzugehen muß unser HerzWß nichts neben GOtt besitzen wollen, auch sichBgtr selber nicht.
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Wtz Vielgeliebte Schwester!
W« ^>ein Brieflein habe wohl erhalten; ich kann» » ^ aber nicht allezeit antworten, wie ich^ will: doch habe ich deine Seele GOtt inE, Schwachheit aufgeopfert, weil mir dieselbe
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,M Dil schriebest damals, was du in Ber-ziichi nieres gelesen; ob sollte deine Seele auch inH eine Besitzung GOttes eingehen, klagtest da-bei von den Leiden, so du von deiner Ein-bildungskraft habest, und daß du in allem,
> chk auch in dem Gebeth, so unempfindlich seyesi.
Nun sage ich darauf, liebe Schwester,daß dieß keine Einbildung sey, sondern demist in der Wahrheit so: Du sollst Gd)rrbesitzen. Dieß ist das gnädige Vornehmender ewigen Liebe über dir; dazu hat JEsussein Blut vergossen; und zu dem Ende begeg-net er dir inwendig mit seinen Gnadenrüh-rungen , Züchtigungen und Lockungen, damitdu ihn mögest einlaßen, und seliglich besitzen.Offenb. z, 2o.