n. Lheil. uter Brief. zz
»liche Ergötzlichkeiten, womit sie sich sonstchk »ein vergnügtes Leben machen könnten." Aberumgekehrt; ihre erhabenste und beßte SachenU,k werden in der Stunde des Todes als Kin-AtH derpossen und betrügliche Phantasie erschein"eihi nen; JEsus aber und seine ewige Güteriglch ihnen als allein wesentliche und solide Sachen>!üch Vorkommen.
W > Gnädigste Gräfin«! ich weiß E. H. G. G.
ein hegen andere Gedanken, und werden vonknm Herzen mit mir einstimmen, daß eben die-jenige recht verständige, glückselige, und wahr,, >>,!, lich edle Geister zu achten sind, welche, dieken,: Dinge also im Licht der Wahrheit und imM Spiegel der Ewigkeit ansehend, die vergäng-,gliche Glorie dieser Welt als ein glänzendes^ Elend mit wahrer Edelmuth verachten, oder^jwie Paulus spricht, für Schaden und Dreck.„-.achten gegen der überschwänglichen Erkennt--JEsu Christi, damit sie Christum ge-Winnen, und beides, lebend und sterbend,in ihm erfunden werden.
Mit! 2lch! daß ein solcher JEsus ist, und wird> ei, doch so wenig in der Wahrheit gesucht, cr-kannt und genossen! An seiner Güte liegt es^.wahrlich nicht. Dieses wonnesame Lebenslicht^ will sich mildiglich mittheilen allen, die sichS chicht verstecken, auch den größten Sündern.MI-Er ist uns mit seiner wallenden Menschen-liebe auch nahe genug geworden, stehet anli n der Thür unserer Herzen, klopfet an, undM suchet'nur je eher je lieber einen Eingang zuErst.B.u.TH. C bekomm