II. Theil. ?ter Brief.
M Nun die Paßion gehöret auch mit zu Ostern.
Leiden und sterben wir nicht mir, so könnenM wir nicht mir leben. Ich vertraue, der liebsteHeiland werde auch in eurer KrankenstubeM stch vergegenwärtigen, alles Nöthige selbstMD darreichen, und beides, das Kleine und dasGroße, das Süße und das Bittere, zum'M Hauptzweck der Reinigung und VereinigungM gesegnet sepn laßen.
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)lichs
Der yte Brief.
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, R Anbefehlung der Gebethsübung. VerlaugnenMi ist unser, Tödten aber GOttes Werk.
W In der Gnade IEsu herzlich geliebte
D« Schwester!
lvm!
wich ^uer Wohledl. Angenehmes, vom ersten die-W ^ fts, erhalte zu rechter Zeit. Ich sehech O daraus, daß ihr nach der FrühlingskrankheitWi! das Gebeth zu sehr versäumet, und daß da--h ß,i her sonst manches Nebel entstanden ist. EsM kann nicht anders gehen. GOttes Gnadeund Lebenseinfluß ist allein die Quelle allesGuten, so wir haben und verrichten können;W und diese erlangen wir durchs Gebeth, worinAB wir uns zu GOtt nahen, und mit ihmvereinigen.
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