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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
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ren un,kränzt, große blaue Augen blickten ^

sanft unter langen weißen Augenbrauncnhervor. An eine wohlgebildete Nase jckkoßsich ein langer weißer Bart an, ohne die ge-fällige Lippe zu bedecken, und ein langes

L

dunkelbraunes Gewand umhüllte den schlan-ken .Körper vom Halse bis zu den Füßen,und so fing er aus der Harfe, die er vor ^

sich genommen hakte, zu präludiren an. "

Die angenehmen Töne, die er aus dem "

Instrumente hervorlockte, erheiterten gar bald ?

die Gesellschaft. ^

Ihr pflegt auch zu fingen, guter Alter, -

sagte Philine. i

Gebt uns etwas, das Herz und Geist zu- i-

gleich mit den Ei,inen ergötze, sagte Wil- Hl

Helm. Das Instrument sollte nur die Stim-me begleiten; denn Melodien, Gänge und jc

Läuse ohne Worte und Cinn, scheinen mir ^

Echmetterlingrn oder schönen bunten Vögeln h