mann zu hören, und wir haben allenfallsSänger unter uns, die gern etwas verdien-ten. Er begleitete diese Worte mit einemtückischen Seitenblicke, den er aus Philinenwarf. Sie verstand ihn, und war gleich be-reit, zu seinem Verdruß, den angemcldelcnSänger zu beschützen. Sie wendete stch zuWilhelmen, und sagte, sollen wir den Mannnicht hören, sollen wir nichts thun, um unsaus der erbärmlichen Langenweile zu retten?
Melina wollte ihr antworten, und derStreit wäre lebhafter geworden, wenn nichtWilhelm den im Augenblick hereintrekendcnMann begrüßt und ihn hccbcygewinkt chätte.
Die Gestalt dieses seltsamen Gastes setztedie ganze Gesellschaft in Erstaunen, und erhatte schon von einem Stuhle Besitz genom-men, ehe jemand ihn zu fragen oder sonstetwas vorzubringcn das Herz hatte. Seinkahler Scheitel war von wenig grauen Haa-
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