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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
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abgemessen schritt sse nunmehr auf den, Tep-pich hin und her, und legte in gewissenMaaßen die Eier auseinander, dann rief siceinen Menschen herein, der in, Haust auf-wactete und die Violine spielte. Er trat mitseinem Instrumente in die Ecke, sie verbandsich die Augen, gab das Zeichen, und singzugleich mit der Musik, wie ein aufgezoge.nes Räderwerk, ihre Bewegungen an, indemsie Takt und Melodie mit den, Schlage derCastagnektcn begleitete.

Behende, leicht, rasch, genau führte sieden Tanz. Sie trat so scharf und so sicherzwischen die Eier hinein, bey den Eiern nie-der, daß man jeden Augenblick dachte, sicmüsse eins zertreten, oder bey schnellen Wen-dungen das andre sortschleudern. Mit Nich-ten! Sie berührte keines, ob sie gleich mitallen Acten von Schritten, engen und wei-ten, ja sogar mit Sprüngen, und zuletzt