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sah sie als Wöchnerin, als Mutter in derWelt ohne Hülfe herumirren, wahrscheinlichmit seinem eigenen Kinde herumirren. Vor-stellungen, welche das schmerzlichste Gefühlin ihm erregten.
Mignon hakte auf ihn gewartet, undleuchtete ihn die Treppe hinauf. Als siedas Licht nicdergescHt hakte, bat sic ihn, zuerlauben, daß sie ihm heute Abend mit einemKunststücke auswarkcn dürfe. Ec hätte cslieber oerbeten, besonders da er nicht wußte,was es werden sollte. Allein er konnte die-sem guten Geschöpfe nichts abschlagen. Nacheiner kurzen Zeit trat sie wieder herein. Eietrug einen Teppich unter dem Arme, den sieauf der Erde ausbceitete. Wilhelm ließ siegewähren. Sie brachte darauf pier Lichter,stellte eins in jeden Winkel des Teppichs.Ein Körbchen mit Eiern, das sie darauf hol-te, machte die Absicht deurlicher. KünstlichW. Meisters Lehrst T