226
er, als ec sich durch'S Volk drängte, denHerrn der Seilkänzergesellschaft, der das in-teressante Kind bey den Haaren aus demHause zu schleppen bemüht war, und miteinem Peitschenstiel unbarmherzig aus denkleinen Körper logschlug.
Wilhelm fuhr wie ein Blitz auf denMann zu, und faßte ihn bey der Brust.Laß dys Kind los! schrie er wie ein Rasen-der, oder einer von uns bleibt hier auf derStelle. Ec faßte zugleich den Kerl mit einerGewalt, die nnc der Zorn geben kann, beyder Kehle, daß dieser zu ersticken glaubte,das Kind lvslteß, und sich gegen den An-greifenden zu vertbeidigen suchte. EinigeLeute, die mit dein Kinde Mitleiden fühlten,aber Streit- iänzufängen nicht gewagt hat-ten, sielen denn Seiltänzer sogleich in dieArme, entwassüetcn ihn, und drohten ihmmit vielen Schimpfrcden. Dieser, der sich
jetzt
/