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jetzt nur auf die Waffen seines Mundes re-< duzirt sah, fine, gräßlich zu drohen und zufluchen an, die faule unnütze Kreatur wolleihre Schuldigkeit nickit thun; sie verweigereden Eiertanz zu tanzen. den er dem Publikoversprochen habe; er we'lle sie kodkfchlagen,und es solle ihn niemand daran hindern.Ec suchte sich loS zu machen, um das Kind,das sich unter der Menge verkrochen hatte,aufzrisuchen. Wilhelm hielt ihn zurück, undrief: du sollst nicht eher dieses Geschönt we-der sehen noch berühren, bis du vor GerichtRechenschaft gicbst, wo du es gejiohlen hast;ich werde dich aufs äußerste treiben, dusollst mir nicht entgehen. Diese Rede, wel-che Wilhelm in der Hitze, ohne Gedankenund Absicht, aus einem dunklen Gefühl, oderwenn man will, aus Inspiration ausgespro-chen hatte, brachte den wüthenden Menschenauf einmal zur Ruhe. Er rief: was Hab'W. Meisters Lchrj. A