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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
255
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Lust, eine Stunde zu tanzen, und dann müs-sen wir wohl wieder nach unsern Springernsehen.

Man ging nach dem Hause, und fandMusik daselbst. Philine, die eine gute Tän-zerin war, belebte ihre beiden Gesellschafter.Wilhelm war nicht ungeschickt, allein es fehl-te ihm an einer künstlichen Übung. Seinebeiden Freunde nahmen sich vor, ihn zu un-terrichten.

Man verspätete sich. Die Seiltänzerhatten ihre Künste schon zu nroduziren an-gefangen. Aus dem Platze hakten sich vieleZuschauer eingefunden, doch war unsernFreunden, als sie ausstiegen, ein Getümmelmerkwürdig, das eine große Anzahl Men-schen nach dem Thorc des Gasthofes, inwelchem Wilhelm cingekehrt war, hingezo-gen hatte. Wilhelm sprang hinüber, um zusehen, was es sei), und mit Entsetzen erblickte