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Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
465
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nach der Gottseligkeit. 46;

»it> Es ist bei ihnen keilt Scherz, es ist ihnen«v nicht indifferent gewesen, ob man ein Welt-es kind, oder ein Kind GOttes sey; ob man« hier, oder nach diesem Leben fromm würde,i!!^ (wie der^ obbemeldre Satz lautet) wenn sietz so unermüdet anhielten mit Ermahnen, Leh-ren, Besuchen, öfters Tag und Nacht,>!» mit Flehen und Thränen. Wäre dieserU Unterscheid nicht ungemein groß, und wäre an« der Bekehrung eines Menschen so gar wenigM, gelegen, so hätten sie gewiß viel zu viel-Ä, he darum angewandt. Nein, es ist dieserch Unterscheid so groß, als der Unterscheid zwi-jtz schen Tag und Nacht, zwischen Himmel undHölle ist. Der große Tag des letzten Gerichtsich wird solches ganz klar und offenbar und aus-^ machen; wann die Schafe von den BöckenH werden geschieden, und ein jeder an seinenOrt wird gewiesen werden. Wer seine Seelelieb hat, der prüfe sich hier aufrichtig aus sei-cht nem Thun und Wesen, worunter er gehöre?

D 51. Hiemit werden wir nun die schadlich-ßK ßen und bekanntesten Gründe solcher verirretenA Seelen berühret haben. Die AnmerkungenDil und Widerlegungen derselben, wie kurz sieA auch immer seyn mögen, werden nichts desto'K, weniger allen verständigen, geschweige christ-^4 liehen Gemüthern ihre Unrichtigkeit und Un-^ lauterkeit deutlich zeigen können. Wobei^ Mir aber aufrichtig protesiiren und bezeugen,^!,dqß wir keineswegs gesinnet sind, eine einige^ Erst.B.t-TH. Gs Person