nach der Gottseligkeit.
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und zwischen denen, die nach dieser Zeit inder allererschrecklichsten Quaal, wohl mancheEwigkeiten lang, sollen gemartert und ge-läutert werden. Ist dann der Unterscheidnicht erstaunend groß, hier etwa zwanzig,dreißig, oder vierzig Jahr ein Bißchen zuverläugnen und zu leiden; oder, so vreietausend Jahre, ja wohl ganze Ewigkeitenlang in höllischer Angst und Quaal, oder indem feurigen Pfuhl zu sitzen, mitten unterden teuflischen Geistern? Führen nicht dieVertheidiger dieser Meynung eine sehr un-terschiedliche Ordnung aus manchen Stellender heiligen Schrift an? Sagen sie nichtvon Erstlingen und Jungfrauen, und vonderen sonderbaren Privilegien und Vorrech-ten? Und daß es gar was anders auf sichhabe, ftlig zu werden, als durchs Feuer;da die hier begangene unlautere Werke alsHolz, Heu und Stoppeln erst verbrennenmäßen: oder aber, wenn unsere Werkebleiben, und wir aus Gnaden den Lohn derHerrlichkeit empfangen? Doch genug hievon.Sehet hier ganz deutliche, und unwider-sprechliche Beweisgründe von der Unge-grünvtheit, ja Gottlosigkeit dieses Schlus-ses , so aus der angeregten Mepnung gezo-gen wird.
49. Die ganze heilige Schrift, alten undneuen Testaments, ist voll von dem großenUnterscheid zwischen Frommen und Gottlosen,so wohl in diesem als auch in jenem Leben.
Diese