nach der Gottseligkeit.
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leicht zu sehen, daß mancher unter ihnen langenicht in einem so guten Stande sey, weilihnen wenigstens dec kte und sre Punct vonden obberührten Eigenschaften diejes Stan-des mangelt, nämlich: Ein aufrichtiges Wol-len und ernstliches Bestreben, das Böse zulaßen, und das Gute zu thun; und dann einschmerzliches Empfinden ibrer Verderbniß undOhnmacht, mit innigem Seufzen und Verlan-gen nach der kräftigen Erlösung von aller Sün-de und von allem Jammer, durch Lhrrstum.
zz. Was die nachfolgende Läuwrungsrstände anlanget; so wollen wir davon auchein kleines Bild zu geben trachten, um zuzeigen, wie daß , ob schon an Seiten derSeele vieles empfunden wird, das mit ob-bemeldtem Satz überein kommt, es dennochim Grund und Wesen sehr weit davon un-terschieden sey. Es sagen uns nämlich er-leuchtete Seelen, und wird auch durch diewirkliche Erfahrung bestätiget, daß GOtt>um die Seinigen von dem Trost, Frieden,Freude, Lust und Vergnügen an der Weltund den Kreaturen abzuziehen, sie durch-gehends mit himmlischen Freuden und Trö-stungen zu erquicken, und mit Kraft, Lebenund Tugend auszuzieren pflege. Weil aberdie Eigenheit so tief, so subtil, und so man-cherlei in der Seele sey, so könne sie durchdiesen Weg der Tröstungen nicht gründlichdavon gereiniget werden, weil diese listige
Schlau-