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Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
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426
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426 Zcugniß der Wahrheit.

pbüolopborum und des UniVersglslegen, durchweichen goldenen Apfel so manche Mfromme Seele unserer Zeit in ihrem Lauf auf- ^gehalten, und in höchste Armuth nach Leib Mund Seel gestürzet worden ist. M

8. Diese sowohl als auch die vorige gebendurch ihre Reden und Thun genugsam zuverstehen, daß ste bei dem allen eine gargeringe Aestime gegen die heilige Schrift, oderBibel, haben. Bücher, die von obgemeld-ten und dergleichen vernünftigen, und natür-lichen , ungewissen oder thörichten Dingenhandle», mögen ste wohl lesen; die Bibelaber, wie es scheinet, wenig oder gar nicht,und nennen selbige ein Gesetzbuch. Ja gewißist es auch ein Gesetzbuch, oder ein Ausdruckund Offenbarung des verborgenen WillensGOttes an uns, welches Gesetz GQtt durchden Finger seines Geistes in unsere Herzenschreiben will und muß : und wer sein Lebenund Wandel, von Innen und Außen, nichtdurch die Gnade Christi darnach einzurichtentrachtet, wahrlich ein solcher soll die Morgen-röthe nicht haben, Jes. 8, 20.

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9. Man sollte sagen, solche augenschein- ß.;liehe Jrrthümer und Abwege nur zu berühren, Dwäre schon genug , sie zu widerlegen, um alle U ^gutwillige Gemächer davon abzuschrecken:allein die alte krumme Schlange, die von sH,Anfang gelernet hat, sich in einen Engel des ^Lichts zu verstellen, weiß ihr seelenverderben-

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