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Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
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425
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nach der Gottseligkeit.

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> würde, als daß er einen einigen solcher Rlei-I ^ nen ärgerte.

! 6. Von Verwahrung ihres Herzens,

ihrer Sinne, und Gedanken ist leicht zuurtheilen, wie elend es damit stehe. Da manvorhin so über die Maßen eingczogen sich zuHallen schien, so daß man kaum die Augenaufschlagen, und sich sehen laßen wollte; daläßt man nun frei gutes Muths seine Sinneunnöthiger Weise herum schweifen in Essenund Trinken, in Sehen und Hören, in Ge-hen und Stehen; und in allen Gemächlichkei-ten und Begierden folget man seinem ver-kehrten Eigenwillen, und dem Trieb seinerungestorbenen Natur, so wie es einem nur inSinn kommt, und weiß nichts mehr von eini-ger Selbstverläugnung, noch von Pauli Re-gel: daß diejenige, welche Christo angehören,ihr Fleisch kreuzigen sammt den Lüsten und Be-gierden. In Zierlichkeit, Staat und Pracht,sowohl in Kleidung als auch in Hausrathund dergleichen, stellet mancher sich der Weltgrob genug gleich; und ist man, wie in allem,also auch hierin von einer Extremität zurandern gefallen.

7 . Einige laßen sich darneben durch dielistige Schlange von der Einfalt ab, in schäd-liche Höhen der Vernunft führen, und verder-ben ihre kostbare Zeit mit unnützen Specu-lationen, und Erforschung allerhand Geheim-nisse der Natur; wollen sich auch aufs SuchenDd ; L-axillls