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nach der Gottseligkeit.
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Schuldigkeit, nach unserem Gewissen, wol-len in Acht zu nehmen trachten, in Ansehungder obgemeldten Personen dasiger Orten; sosoll solches auch durch dieses Schreiben, unterGOttes Beistand, geschehen; worin wir die>!!R Unrichtigkeiten und Gefährlichkeiten solcherrill!! Excesse so kurz, als möglich ist, vor Augenn il, legen wollen: ob es erwa dem HErrn gefallen!W,> möchte, dadurch einer oder der andern irren-Ä den Seele die Augen aufzmhun, und sieEm,! wieder zurecht zu führen: oder auch sonst die-i» jenige gutmeynende Seelen, welche die Tiefenmms des Satans nicht erkannt haben, vor der-gleichen schädlichen Abwegen zu warnen. Undendlich, so will man hiedurch auch einem jedenzeigen, wie daß man mir solchen Gründen,und Werken der Finsterniß, keine Gemein-schaft habe, noch haben wolle; ja, damitnicht alle aufrichtige Kinder GOttes, undso auch der Name GOttes selbst, solcherDinge wegen, von der Welt gelästert werde:weßwegen wir dann ersuchen, diesen Briefauch anderen, denen er etwa dienlich seynkönnte, zu communiciren.
4. Erstlich wollen wir einige Excesse imLeben und Verhalten solcher Personen berüh-ren ; und sodann einige schlimme Gründe,worauf sie sich stützen, oder stützen könnten,anführen, und zugleich widerlegen. Ihr Lebenund Verhalten ist eine falsche sündliche Frei-heit; worinnen sich einige etwas subtiler undklüger aufführen, andere aber ihrer verderbtenDd 4 Narur,