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Geistliche Briefe.
rung unserer selbst, von der Liebe seines Kreu,zes, und von dem kindlichen Jnnebleiben inchm, uns nimmer alt werden sollen, son-dern wertber bleiben müßen, als aller alteund neue Meynungskram sowohl der Ortho-doxen als der Separatisten insgesammt.
Ach, mein GGtt! was ist nicht inwen-dig zu rkun, zu leiden und zu erfahren indeiner Nachfolge und Gemeinschaft ! wieist es möglich, daß wir uns noch heraus-locken laßen, um uns mit Puppen aufzu-halren, die wir Wahrheit und Wesen inuns selbst schauen und erfahren können"!Hilf uns , daß wir einen gründlichen Aus-gang thun mögen aus uns selbst und allemGeschaffenen, und unsere ganze Liebe dirwieder zugewandt werde, du liebens-würdigstes Gur und Fülle unserer Liebe!Amen.
Geliebter Freund! halte er mir diesesWenige zu gut, welches so ohne Reflexionin die Feder kommt. Die Ersahrung wirdihm selbst alles besser zu erkennen gegebenhaben. Die Liebe wollte mirs nicht zula-sten, daß ich sein Schreiben gänzlich un-beantwortet ließe, da zudem hoffe, daßunsere Bekanntschaft im HERRN nichtungescgnet seyn werde. GOTT sey ge-lobet für alle Barmherzigkeiten, die er auchdem geliebten Bruder erwiesen hat! Laßet
uns
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Hau!