Iß,
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1. Theil. istoster Brief.
Zyt
Er ftp dein ewiges Theil! In ihm ver-Aij! bleibe
Dein
^ Mülheim,dm z.Dec. 17ZZ.
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verbundener Bruder.
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Der i4osteBrief.
W'I GOtt allein ist genug und unser Ruhcpunkt, und^>1 wie man in allem auf ihn sehen müße.
Zn IEsu herzlich geliebte Schwester!
sitzend in inniger Stille als vor GOttes^ Angesicht, finde ich mich bewogen dichim Geiste zu grüßen, und von unserm gutenGOtt innige Stille und Vergnügen zuerbitten und zuzuwünschen. Ja, meine liebeTochter, GOtt ist uns so innig gnug. Wanner in uns ist, und wann wir uns in ihm hal-ten: 0! dann haben wirs alles, was wir jebegehren können; und wenn wir dann nocheiniges Ding neben ihm begehrten, eben daswürde uns unverqnügt und bedrängt machen.Er ist unser Ruhepunkr; wann wir in ihmh'nmien, dann baden wir nichts mehr zus zu trachten und uns zu beunruhigen ;da Vcd der Geist gewahr, daß er dahinBb 4 gelan-