z;4 Geistliche Briefe.
GOtt und seiner Gnade gewesen, wie aus den WWirkungen zu sehen: wäre es von der Na- Dtur, so härtest du dich ohne Zweifel wohl eher Ddarein gesetzt. M
Wie JEsus mit seinen Jüngern von dem MLiebes - und Abendmahl aufstand, da ging nber mit ihnen in den Garten Gethsemane. Also Aapfleget er noch mit uns zu wandern. Durch ckdsolche fette Mahlzeit, wie du sie nennest, hat M?:dich der liebe JEsus zu den folgenden Proben Hstärken wollen. Die herzliche Willigkeit zum MLeiden und Sterben sind die nächste und beßteFrüchte einer wahren göttlichen Mitrheilung.Aufstehend von diesem Tisch des gläubigen ^Umgangs mit GOtt muß die Seele mit demHeilande sagen können: Auf daß dre welc ^erkenne, daß ich den Vacer lieb habe, ste- Mherauf, :c.Joh. 14.
Deine Anstöße thun mir weh: GOtt aber Emhfty gelobet, der immer wieder aufrichret, mitfeiner Liebeshand, daß wir im Unglauben Wnicht liegen bleiben! Wehmuth und Demuth Mlsind gut; die Unruh schadet nur. Wäre ich Vdein Beichtvater, oder Führer, so würde ich ^dir zur heilsamen Pönitenz auflegen, so oft du Mdich in dergleichen Heftigkeiten vergingest, es «kalsbald offenherzig zu bekennen gegen diejenige, Mdie gegenwärtig sind, und es sehen, wäre esauch Magd, oder Kind, oder Mann, wel- ^ches verschiedener Ursachen wegen, mir nützlich ^jtr fevn vorkommt. Indessen siehest du, liebe
Schwer