Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
353
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l. Lheil. irzster Brief« z;z

net unsere Schwachheiten, deßwegen tröstetund stärket er uns auf mancherlei Weise. Ge-lobet sey sein Name, daß er uns nimmermehrallein laßen will! Weil er uns dann liebet,so laßet uns ihn wieder lieben!

Br. H. und ich grüßen dich herzlich; ge-denke unserer vor GOtt, wie wir auch deinernicht zu vergessen hoffen. Schließlich verbleibedurch Gnade

Dein

, Mülheim, schwacher Mitpilger.,W dm i. April i7Zr.

-- . ^ üüü!.

Der i2zste Brief.

Hiim

W

Der innige Eindruck der liebreichen GegenwartGOttes, ist eine Erquickung und Vorbereitungzum Leiden. Wie man sich in Strauchelungenzu verhalten.

Geliebte Freundinn und Schwester!

Ks ist mir recht lieb gewesen, etwas von^ deinem Gemürhszusiande zu vernehmen,worauf dann dieses Wenige (weil wenig Zeitfrei habe) zur Antwort schreibe.

Der innige Eindruck der liebreichen Gegen-wart GOttes, und deine vergnügte stille Be-lchäfftigung in, vor, und mit derselben, ist vonErst.B.l.TH. Z GOtt