I. Theil. i2oster Brief. Z4?
man kann, nur daß man seinen Hauptzweck,^«4 nämlich das Gebeth, nicht gar darüber ver-'"Ay säume, sondern sich immer wieder zu denisel-W, den wende. Verläugne viel deinen eigenen- Nk Willen und Lüste, so wirst du im Gebeth leichtzu recht kommen; welches der HErr in deinerund meiner Seele durch seine Gnade wirken»tz wolle! Verbleibe in Schwachheit
M? äußerlich beantwortet, sondern
innerlich; nicht mit Buchstaben aufs PapierA- gedruckt; sondern mit Herzensseufzern undWünschen vor Gott, Hab ich getrachtet, dir,^ so viel in mir ist, eine solche Antwort insHerz zu drücken, die deinen Hunger allein ver-gnügen kann, uämlich das Rindlein IEsum,
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Ach!
Dein
M den 4-Dec. i7Zi
Mülheim, treugesinnter Freund
treugesinnter Freund.
IO» «^!
M-
«L Der laoste Brief.
A Geliebte Schwester in dem, der unser.„B Bruder geworden!
Hoheit und Dortrefflichkeit des Kinderstandes.
»»ii <r>ein Letzteres
.ein Letzteres, welches mich recht vergnügte.