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Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
345
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I. Theil. i2oster Brief. Z4?

man kann, nur daß man seinen Hauptzweck,^«4 nämlich das Gebeth, nicht gar darüber ver-'"Ay säume, sondern sich immer wieder zu denisel-W, den wende. Verläugne viel deinen eigenen- Nk Willen und Lüste, so wirst du im Gebeth leichtzu recht kommen; welches der HErr in deinerund meiner Seele durch seine Gnade wirken»tz wolle! Verbleibe in Schwachheit

M? äußerlich beantwortet, sondern

innerlich; nicht mit Buchstaben aufs PapierA- gedruckt; sondern mit Herzensseufzern undWünschen vor Gott, Hab ich getrachtet, dir,^ so viel in mir ist, eine solche Antwort insHerz zu drücken, die deinen Hunger allein ver-gnügen kann, uämlich das Rindlein IEsum,

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Ach!

Dein

M den 4-Dec. i7Zi

Mülheim, treugesinnter Freund

treugesinnter Freund.

IO» «^!

M-

«L Der laoste Brief.

A Geliebte Schwester in dem, der unser.B Bruder geworden!

Hoheit und Dortrefflichkeit des Kinderstandes.

»»ii <r>ein Letzteres

.ein Letzteres, welches mich recht vergnügte.