Z26 Geistliche Briefe.
und vorsebunn GOttes, ohne dessen Wil«len durch aller Teufel Macht kein Haar von ^unserm Haupte fallen kann; von der LiebeGOrres, welche nicht will, daß jemand ver-loren gehe, und welche nichts als lamerGutesallen Geschöpfen gönnet, und in Christo zuge-dacht hat. A '
Es kann ferner dieser liebe Freund sich Ustärken und aufrichten mit dem Exempel kWChristi und aller Heiligen. Der liebste JE- Esus ist in allem versucht worden, gleichwie Mwir; darum kann er nun auch Mitleiden ha- Mden mit denen, die versucht werden. Dem i»Teufel wurde über des Heilandes gebenedeitenLeib auch eine Zeitlang Macht gegeben, den- ^ iselben bald auf einen hohen Berg, und bald air iauf die Zinnen des Tempels zu führen; der ^Teufel ist ibm auch erschienen, und hat auch Elzu ihm gesagt: Falle nieder, und derbe mich «Iran! Und dennoch hat der HErr JEsus in MIdem allen nicht gefündiget; der armselige Ver- chmsuchcr mußte endlich mit Schanden weichen. lr>ÄUnd so ist es dem Hiob, David, Jeremia, und Mallen alten und beutigen Frommen, einem Mjeden nach seiner Art geschehen. Es wieder- hipführet diesem Freunde nichts Fremdes: wir Wkönnen aber im Glauben des Sieges gewiß Wseyn in dem GOtt, der uns den Sieg gege- Mben hat durch Christum JEsum, unseren OHErrn. Edii
Es ist vielleicht dieser Freund noch imStande, daß man ihm zeigen kann, wiedaß
sein