Z2?
I.THeil. uzter Brief.
W gedanken gerathen; wozu abermals der Vcr-Ae sucher, und auch sein schweres Geblüt vielestG mit beigetragen haben.
U. Guter Rath wäre dem Freunde wohl sehrM nöthig, wenn er den nur allezeit so glaubenM und annehmen könnte. ^ Das Beßte ist, inW JEsu Namen, herzlich für ihn, und mit ihmSich zu bethen, auch die Fürbitte derer, die wir^ kennen, in dieser Noch zu begehren. KönnteM er solches selber thun, das wäre so viel besser.M Die Einkehr und langwieriges Bechen ist ihm^ auch vor diesmal nicht dienlich, dUl. es seydenn, daß er eine geheime, obgleich schwacheM Neigung bei sich selber dazu fände: er mußsich aber nicht dazu zwingen. Sein ganzerL Stand bethet jetzt. Viele, ja alle From-' D men bethen für ihn, und auch JEsus selbstvor dem Angesicht seines Varers. Lange Ein-samkeit ist ihm schädlich: doch viel bei eitlen^ Menschen seyn, taugt noch weniger. Man8 muß ihn anlocken, und ihm Gelegenheit geben,gute Seelen nun und dann zu besuchen; unddie müßen ihn auch bisweilen besuchen, abernicht allezeit nur mir ihm und nur von scr->E nem Grande reden, sondern von GOttesWahrheit und Wegen insgemein.
Sonderlich thust du, lieber Bruder!wohl, daß du ihn fteißig besuchst, weil er eilt^ Vertrauen zu dir hat. Du weißt selbst wohl,Mi^>vas du mir ihm reden mußt, nämlich vonE der Treue GOrres , welche durch unsere Umtreue nicht aufgehoben wird; Von der MacheM> X Z und