Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
319
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I. Theil. uzter Brief.

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kW anderen: das laß demnach auch deine vor«kniU nehmste und stätige Beschädigung den TagEG durch seyn! Versäume aber auch, obne sehr»tz wichtige Ursachen, nicht, dich zu gesetzter Zeit^ zu dieser Uebung abzusondern, welches dir»'.^sonderlich nöthig erkenne. Darum sag ichsnoch einmal: sey doch um JEsu willen hierinnicht nachlaßig, oder unbeständig! GOlt selbstwird zu allem Gnade geben, welches wünschet

Dein

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«ch Mülheim,

Ä« dm 19. Merz 17z i.

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geneigter Freund undBruder.

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lts)!

Der uzte Brief.

Was das rechte Grüßen sey.

Werthefte Brüder in der Gnade JEsu!

<s>a ich eben den zurückgelaßenen Brief an^ Freund D. K. mit der Post wegschicken:Niuß; so habe nicht unterlaßen wollen, euchzugleich in Liebe zu grüßen, welches ich dannvon Herzen, und im Namen JEsu zu thunbegehre.

Das rechte Grüßen ist ein inniges Zunei-M unserer Wohlgewogenheit und Liebe, oder(wie die Schrift redet) unserer Eingeweide zu«ngnder; es ist das verborgene Handreichen

des