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Schließlich empfehle ich euch unserm liebenHErrn und Heilande, der bei euch und beimir ist, und mich in euer Andenken. Verbleibenebst freundlichem Gruß
Euer
Mülheim, geist- und leiblich schwa-rden 4. Octob. 1730. cher Mitbruder.
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^ Der io8te Brief.
^ Die Heftigkeit der Natur wird durch das reintLiebeleben am beßten überwunden.
» Geliebte Freundüm und Schwester!
^eyd versichert, daß ich im Geist öfters bei^ ^ euch bin, und euch besuche, und desA HArn Kraft zuwünsche, alle Wellen und^ Ungewitter, wie ein Fels im Meer, zu leiden.M Die Heftigkeit und Verdrießlichkeit eurer Na-^ tur geben oft harte Stöße. Es ersenke undM laße sich nur der Geist in das Meer der ver-borgenen Gottheit, da alles eigene Feuer aus-Zelöschet wird, und alles Harte schmelzen undA Zerfließen muß. O reine Liebe! du wahres^ Leben, du lautere Ergötzung, du sanfte7!,/ 2^raft! ohne dich, sind wir im Tod, in^ der (Quaal , in gänzlicher Ohnmacht,t^ein! es ist kein Leben zu nennen, wennft 2 du