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Der iv4te Brief. A
Don der Kraft der Liebe und des innerenFriedens. M
Vielgeliebte Freundin» und Schwester! nr
^>ie Liede und der Friede sind des Geistes WSpeise und Kraft. Laß alles gehen, wiecs will! Licht oder Finsterniß ; süß oder sauer; D,bedrängt von Innen oder Außen. Bleibt Munser Geist nur liebreich und friedfam gegen MGOtt, gegen unfern Nächsten, und IW. M«gegen uns selbst; so können wir in allem, nach Dmdem Grunde, wobl vergnügt bleiben im »MGegenwärtigen, und werden durch keine Munruhige Begierde auf etwas Zukünftiges nGden gegenwärtigen Augenblick verlieren. Es A«wird uns auch an keinem vermögen fehlen Z,zum Leiden, und zum Streiten; denn dieLiebe, mit Friede gepaaret, nimmt alles 1wohl auf; sie läßt nichts Böses ein, und ver- A»wandelt auch das Böse in Gutes. Ach! daß !§Udann doch nichts mächtig seyn möchte, unfern r«Geist aus dem süßen, friedsamen Element der HLiede zu verrücken! Der Feind wird gewißnicht Nachlaßen, uns bald auf diese, bald aufjene Weise aus dieser unserer Festung zu ver- ^setzen: aber alles, wie scheinbar es auch ist,was uns aus der Liebe versetzet, und in
Unruhe