l. Theil. Y4ster Brief. s6r
^ wir alle nicht denken konnten. Das chaeG(l)rc, und sandce seinen Sobn. Röm. 8,l> 3. So gehet es auch mit dem Werk der Er-lösung in uns; das ist ein einiges Werk.Nur getrost! IEsus ist IEsus ; er wird^>e vollenden das Werk, das ihm sein VaterW gegeben hat.
A Deine Furcht^ GOtt zu beleidigen; dein
lsV Haß gegen die Sünde; und deine Leiden über«; die Sünde und deren Empfindung sind Kenn-W zeichen, daß die Gnade GOttes im Herzen^ wirket, und daß der Wille des Gemüths kei-mj!. Theil daran nimmt.
^ Daß ihr Geschmack findet in dem Büch-W lein das verborgene Leben, solches ist mirlieb; es schickt sich jetzt recht für euch. Ge-»lv braucht es, so lang ihr Nahrung darin fin-det. Man muß sich nicht einbilden, alsA, wenn Einsiedler und ledige Personen alleintz« so leben müßten und könnten, ob es ihnenwohl bisweilen in einigen Umstanden leichteri.l«' ankommen mag, und auch in einigen StückenD anders mag können practicirt werden. GOttßs will mancherlei in seinem Paradies haben:>!,« ein jeglicher muß nur Frucht tragen nachO seiner Arr. i B. Mos. i, ii. und i Cor.
Aß 7 , 24.
Gebt euch zufrieden! Ihr könnt in eurem»B Stande noch wohl eine Heilige werden,ßki Stellet euch auch nicht so gar unruhig und^ ungebärdig wegen eures Elends in allenr-B Stücken! Ihr richtet nichts damit aus, alss R? daß