Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
259
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I.THeil. 94ster Brief. 2;Z

M worden; und zu dem, so ist mein Kopf ziem-^ lich schwach, daß ich des Schreibens schonNy ganz müde bin. Ich unterwinde mich nicht,Äkr euch oder jemanden lehren zu wollen, der ich»ach selbst so voller Finsterniß und Elenden bin; son-W dem ich gehorsame einfältig eurem Begehren,,« und denke, dieses Briefchen mag anstatt ei-M, nes kleinen Zuspruchs seyn. Ich bin einen Tagtr-ü oder acht verreiset gewesen, und werde auch» vielleicht in Kurzem wieder fort mäßen, so daßL ich noch nicht weiß, wann es GOrt fügenEt. wird, daß wir uns dem Aeußeren nach sehenwerden. Bethet für mich! ich hoffe, G-OttsM wird auch Gnade geben, eurer gedenken zu«tz können. Ich grüße euch herzlich, wie auchW N. Er, der uns berufen hat, ist getreu:»m Er wird euch nicht laßen. In ihm bleibe

»W, Euer

Mülheim,den io. Oct. 1729.

geneigter Freund undMitpilger.

Ho«

Der 94ste Brief.

An dieselbe Person. Kräftige Aufmunterung uN-W ter dem Gefühl ihrer Sünden.

Geliebte Freundinn und Schwester!

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. D Euer Angenehmes habe gestern Abend durchF ^ Freund N. wohl erhalten; und obwohlL. R 2 der