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Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
209
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I. Theil. 77ster Brief. 209

EA Glaube liegt im Grunde; wir Habens, wir

M Wissens schon, und haben langst geglaubt.

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Ein politisches Gleichniß beizubringen:Man weist und glaubt in England, daß!A- George rechtmäßiger König ist; man ästimirtÄ, h es nicht, wenn auch ein armer BergschotteN daran zweiflen möchte; man versammlet keinParlament, solchen Zweifel zu untersuchen;s«!man stehet des Prätendenten kroreMumkNlü j nicht an; man würde ihm eben dadurch einich ss Gewicht geben, so es sonst nicht har. DieAtheisten, in uns und außer uns, werden nurdM dadurch gesteiset^und gestärket, wenn man>M st sorgfältig ihreScrupel untersuchet, und be-antwortet. Lastet uns antworten, was jener,D> Bursche seinem Prediger in der KatechisationAH zur Antwort gab, wie selbiger fragte: Wiemachst du es, wenn du in der Bibel was fin-M dest, das du nicht verstehest? Ich denkeM (sagte der Junge) in solchem Fall, öaßGOrcBitweiser ist als ich bin; der wirds schonverstehen. Wir wollen dann nur fortfahrenzu glauben, was wir glauben, ohne das Wi-dersechten der Vernunft zu achten. Wer re-legirt ist in die Schottische Hochländer (damitich bei obigem Gleichniß bleibe) der möchteMwohl manchmal widerspenstige Reden hörenMil husten. Geduld! Wenn wir wieder nachMden kommen, dann werden wir nicht langeD fragen, sondern mit Augen seben, wer König" ^ m England ist.

Erst.B-l.TH.

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