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I.THeil. zyster Brief.
du in allen Proben unbeschädigt und stillech aushalten, und endlich die Frucht einerDi- gründlichen Heilung erlangen mögest. Dadir aber die Gnade ein Verlangen gegeben,in die Kindheit JEsu eingeführt zu werden,so kann ich auch an der andern Seite nichtanders, als dem Herrn danken, der solcheirch Wege mit dir einschläget, welche, meinessch Bedünkens, ganz dienlich dazu sind, wiesehr dir auch das Gegentheil zuscheinen möchte.
Durch Leiden und Einkehren werdenwir zu unschuldigen Kindern gemacht. Ver-M. nunfc und Eigenwille stehen dem Kinder-grund ganz entgegen. Beyde diese so tief sich-ch gründende Verdorbenheiten greift die GüteGOttes bei dir ziemlich an; nicht durchleibliche Schwachheiten und Kopfschmerzenallein, sondern vornehmlich darin, daß erS^ dir weder innerlich- noch äußerlich gehenläßt, wie du gern wolltest, sondern immeranders, sonderlich im Aeußeren zu dieserHch Zeit. Die Zeit der Leiden und Widerwär-tigkeit ist die Zeit unserer Aernte, da mansich der Mühe und Beschwerlichkeit getrö-sien muß, um der herrlichen Frucht desGehorsams willen, wodurch wir GOtt mehrE gefallen, als durch Opfer, und dadurch zumunschuldigen Kinderwesen unglaublich beför-
dert werden.
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Thue in allem, was du kannst, undMi befiehl das übrige dem HErrn, der es schon
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