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Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
133
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l. Theil. zzster Brief. izz

M üllen zu bereiten; ich kann gar nichts, alsfern Werk hindern und beflecken. Ich verlange"» !>>, noch nicht nach dem leiblichen Tode, wie mirMr! dünkt; wohl aber nach dem Tode, da ichmich selbst nicht mehr finden noch sehen kann."MDoch ja! ich verlange herzlich, und kannnicht anders, als solches zu verlangen, votl-^ 1^ kommen zu schauen und zu verehren den GOtt,M den ich weiß, daß er ist, und alles Gut ist;M jn dessen Erkannrniß ich gewiß bin, daß solkchgardie volle Seligkeit Verewigen Geister zufinden, daß sein Anschauen uns allein, und>»ke»L ganz genug ist zum ewigen Leben, wenn auchich B schon in Ewigkeit kein Bild oder Gedanke!, Weiniges andern Wesens, oder unserer selbst inM,«uns aufsteigen möchte. O möchte der großeW und gütige GOtt doch von nun an recht großEin unseren Herzen werden, ja so groß, herr-Mdtlich und liebenswürdig, daß wir wegen derM k Erkänntniß und des Andenkens dieses großenmW und nahen Wesens immer mehr unserer selbstWU und alles Schattenwesens der sichtbaren undZeitlichen Dinge vergessen möchten!je. Wir Berufene selbst schweben hier, in die-^ K ser mitternächtlichen Gegend, in so großen Fin-M sternissen, umgeben mit dem stinkenden NebelM unsers irdischen Körpers und anderer Elenden,Mdaß uns die Sonne der lebendigen Erkänntniß^.GOttes kaum mit etlichen schwachen Blickenrinscheinet. Nichts desto weniger, wenn wir-.^uns durchs Sterben und Bethen vermittelst^göttlicher Gnade treulich dazu difponiren, so^ I Z kön-