Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
111
Einzelbild herunterladen
 

I. Theil. 4Zster Brief. m

von mehr als einer Art zu entdecken, ehe wir>l: zj recht fähig sind, in sein ewiges Haus undi,-h Beiwohnung einzugehen. Darum soll uns die Entfernung unserer lieben Freunde ja kein Ver-^ lust dünken, da sie der liebe Vater nur darum^ hinwegschicket, damit er selbst uns so viel näherilM und vertraulicher werde, bis auch wir bereitknA sind, und einmal alle liebe Kinder in seinemM Schooß wieder finden mögen.

Sosey dieß dann geliebte Mitpilgerinn hin-«>j führ unser Ziel und Uebung durch GOttesi>klM Gnade: unsere wenige noch übrige Ständleinrecht einsam und gemeinsam mit dem HErmisj zu werden, der uns zu seiner Gemeinschaftlisch erschaffen hat, und in Christo neu erschaffenM will. Er allein ist genug in Zeit und Ewig-en, keit.

--Hx-,

A Der 4Zste Brief.

Heilsame Frucht des KreuzeS. Nach der völli-klllll! gen Uebergabe an GOlt, wirket Er endlichalles in allem.

I D

In der Gnade GOttes geliebte Freun-din»!

<>ftermals habe ich deine Seele dem lieben^ Heiland in Schwachheit anbefohlen,daß er doch Aufsicht auf dich haben möchte,und dich nicht allein laßen, in dieser beschwer-lichen