I. Theil. gister Brief. rv?
s-H diese vorübertreibende Wölklein; er leidetsachte und ftiedsam aus; senkt sich so vielbloßer in die unveränderlich im Grund verbor-gene GOttesliebe: und dergestalt wirkt auchdiese Beneblung kräftig mit zum Heil des gott,meynenden Gemüths, wie wirs bald mitAugen werden sehen, wenn wir durch Gnade>. in ein Element versetzet werden, da keineM irdische Dünste mehr werden aufsteigen, son-dern erfüllet wird werden mit höchstem Nach-, druck, was Es. 6o, 19. und 20. stehet.
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Wie gut wird sichs doch nach der Arbeitruhn!
Wie wohl wirds thun!
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Der 4iste Brief.
An dieselbe; um auf die Ewigkeit Abschied vonihr zu nehmen.
MW In der Gnade IEsu geliebte Schwester!
M c>m Namen IEsu, der unsere einige^ Hoffnung ist, grüße und segne ich deineSeele, und wünsche sehnlich, daß diesersegensvolle Hohepriester, der deinem Geistgewißlich nahe ist, dich selbst kräftig und ewigM segnen und erfreuen möge, daß du deine Hoff-M nung