I. Lheil. igter Brief.
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l>i«j innert. Darum ist uns ja wohl nichts nö-l>k«vtz rhiger, als durch eine kindliche, demüthigeOliven Gelaßenheit in diese göttliche Stille uns mithiW Maria zu ersenken: Siehe da ist des HErrn«NA! Magd! (oder Knecht) Mir geschehe nachÄW deinem Wort!
Mjtz Gesegnetes Rindlein! wirke du solchesiu« selbst in mir, und in diesen meinengeliebten Brüdern und Schwestern! daß^ auch in diesen Tagen und tmmerforr solchein inniges Fiat (es geschehe ) aus demtiefsten Grund unsere Geistes vor deinem--ch Angesicht aufsteigen möge, bis zu Seinervölligen Ausgeburt in uns, da wir mirjubiliren können: Ehre sey GiDrc in derHöhe! u. s. w.
chM ^ Briefe sind mir wohl zur Hand gekom-men nebst dem, was mitgesandt worden.
^ ?Ü, Die offenkecriae Besckreibuna deines dür-
Don der inwendigen Dürre und Armuth, und( wie man sich darinnen verhalten mäße.
chri ^
Der i8te Brief.
Lieber Bruder in IEsu!
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