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I.THeil. irter Brief.
MI: der lebet durchgehends sehr gleichmüthig nach>W« diesem Theil; ja er kann in so weit nicht andersMk als ruhig seyn, weil in GOtt keine UnruhWH Platz har, und auch nicht in einer Seele , diebiU in Gort bleibet. Doch stille, Mund und Fe-der! Dieß muß mehr erfahren als gesprochenwerden. Daneben, dünkt mich, mäßen wirGr uns nicht so stäts ansehen, und uns achtennach dem, was in uns, wider oder ohne Mil-ler K len, verändert und abwechselt; sondern wirW mäßen sehen auf den Grund unsers Willens,, M auf unsere innerste Begierde, Herz und Liebe,E welches alles Eins ist, und uns damit anM GOtt, bei GOtt und in GOtt halten, so^ gut wir durch seine Gnade vermögen: dennM so stehet uns auch GOtt an, wie wir nachM diesem Theile sind. Endlich mäßen wir unslernen GOtt in Wahrheit laßen durch die^ innigste und unwiderrufliche Übergebung^ unseres Ganzen in seine Hand und in sein^ unumschränktes Wohlgefallen, wodurch wirMr eigentlich und endlich in einen sehr unwankel-baren Stand versetzet werden, wenn uns die.W göttliche Barmherzigkeit dahin führet. Ichbreche kurz ab, weil ich nicht gern von Din-2 gen schreibe, die so weit über meine Erfahrunggehen: ich weiß auch nicht, wie ich im Schrei-bt den darauf gekommen bin. Eure Liebe undl, L Bescheidenheit wird alles zum Beßten deuten.
t Mein äußerer Leib ist noch als schwächlich;E etliche Wochen habe ich wenig essen mögen,doch bisweilen ist es wieder was besser. Mich' C4 dünkt