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Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
37
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I. Theil. later Brief.

eröffnet, weil ich wegen unserer GemeinschaftUU W HErrn es ansehe, als wenns auch direct. M an mich geschrieben wäre, und ich zudemkie^r weiß, daß er und ihr mir solche Freiheit gerne! ^ vergönnen werdet.

M Die Antwort auf euere Frage: Wie eschst uns beiden auf dieser Pilgersiraße noch ge-»ß, he? habt ihr überhaupt in eurem Brief wobldieK getroffen, wie daß nämlich sowohl bei an-M dem, als bei euch, Sommer und Winter,

, N Regen und Sonnenschein abwechslen wür-M den. Nun wäre es gewiß dabei wohl sehr !

W: schön und nöthig, auch durch göttliche Gna-h Siiji de wohl möglich, daß man bei und unterM,!> allen solchen Veränderlichkeiten nach dem in-fsM neren Grunde ganz gleichmüthig und abge-Utti schieden von dem allen bei GOtt bliebe: allein, ^

eben darin muß ich mit euch, geliebte Schwe- "

sier, meine Schwachheit noch bekennen, wiesehr ich auch wohl das Gegentheil erkenne.

^ Zwar weiß ich eben nicht, daß mir diese, Veränderlichkeiten so sehr mehr zu Herzens. gehen, als wohl vor diesem geschehen ist;

doch hat solches oft gar eine andere Ursache,

" und kommt nicht allwege her aus einemGrund' der Tugend und der Ueberlaßung;dchivegen darf man sich eben darin nichttrauen. Wann wir bisweilen äußere Ge-schäffte oder Zerstreuungen haben, dann mer-, ken und empfinden wir dis innern Abwechs-W" lungen bei weitem nicht so, als wann wirE . E s viel