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Geistliche Briefe.
allein mittheilen, und uns wesentlich vergnü-gen will. Ein Work, so aus GOttes Mun-de gehet, würde uns satt und selig machen.
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Wie so gern würde er von lauter Frieden mit ^
uns reden, wenn er uns nur einmal aus dem ,Tumult allein und heimlich bekommen kölM ^te! Und eben durch dergleichen Besiichungen,und andere innere Gnadenwirkungen will uns Ider HErr locken und einführen in die Wüste jder inwendigen Abgeschiedenheit, und allda !freundlich zu unfern Herzen reden, wie er M"durch den Propheten verheißet. Gleichwie tai. Ndann der HErr durch die Züchtigungen von Om!außen treibet; so wolle er auch durch die zarklHRegungen seiner Liebe im Grunde ziehen, da- emit wir endlich innige Herzenskinder werdennach seinem Wohlgefallen! AEsus stärke un)und segne dich, liebe Schwester! samt demeni^M
Mann und Tochter! Amen!
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Der i2te Brief.
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Unterschied der wahren und falschen GleichniS-MWthigkeit. Weg zur Erstem.
In der Gnade IEsu, vielgeliebte Schmster!
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Auer Angenehmes vom ir. May an K-^ N. N. habe ich bei dessen Abwesenheit
eröffnet,