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Bd. 1 = Th. 1 (1798)
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Geistliche Briefe.

zum Leiden; welches eben die Dinge sind,die JEsus so sehr geliebet hat, und die wirauch als liebenswürdig ansehen mäßen.

Er selbst wolle euch ein solches Herzgeben! Richtet euch dergestalt auf in demHErrn, so wird er bald Gnade verleihen,daß ihr euch wieder begreifen könnet, und nichtnur mit euerm M. sondern auch mit demganzen Hausgesinde die äußere Umständeso lenken und einrichten, daß ihr euch demwahren Dienst des Herren ganz und aufsneue, durch die Mitwirkung seines Geistes, zuwidmen geschickt seyn werdet, welches icheuch, nebst freundlicher Begrüßung, von Her-zen anwünsche.

Euer

A!

W

geneigter Fr. und schw. Fürbitter.

Der 6te Brief.

Unser Angesicht muß steif nach Jerusalem gerich-tet seyn, denn die Vereinigung mit GOtt istdas Ziel.

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In der Gnade GOttes, vielgeliebtstFreundinn und Schwester!

S

chon vor einiger Zeit habe einige Nei-gung gefundenem euch einmal mit meinerHand zu grüßen; und obwohl mir dich

Gelegen-