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I. Theil. ;ter Brief.
len, daß ihr und euer Zustand sich bei unsnoch in beständigem Andenken befinden,drdk Es wird euch noch keineswegs entfallenei L seyn, wie daß wir euch bei unserer letzten An-wesenheit vor Augen zu legen gesucht haben,^ beides, euer riefes Verderben und auch dieHE unergründliche Barmherzigkeit GLnresLn Christo. Jenes wurde euch zu dem EndeW gezeiget, damit ihr die Nothwendigkeit undBilligkeit der schmerzlichen Wege GOttesüber euch erkennen, und euch in dieselbe rechtSM schicken möchtet, auf daß dergestalt der hei-^ lige und gute Zweck GOttes an eurer Seeleerreichet würde.
Dieser Endzweck des HErrn, so wohl in" ' euren äußeren als inneren Bedrängnissen istkeineswegs, daß er euch verderbe, oder zurVerzweiflung bringe: denn diese ewige Liebewill nicht, daß jemand verloren gehe; son-dern daß offenbar würde, was im Herzenist: nämlich nichts als Verderben, leibliche„Z, und geistliche Einbildung und Selbstgefäl-Dk ligkeiten, Verstellungen, Eigensinn, Selbst-A liebe, Weltliebe, und unzählige andereGräuel. Und, damit ihr solches gründlichU erkennen und aufrichtig bekennen, mich an^ euch selbst verzagen, und euch wie ein ar-mes Würmlein unter die gewaltige HandGOttes beugen lernen; aber auch darnebeneuch so nackt und bloß, ja so verloren und^ verdammt in euch selber, der grundlosen. Barmherzigkeit GDrres in Christo mit< V z geschlos-