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Geistliche Briefe.
wenn man mit seiner Liebesneigung undAnklebung unordentlich und zu stark auf ei-ne Kreatur fällt. Haben, als nicht haben,ist die kurze aber schwere Regel des Apo-stels Pauli, i Cor. 7, 39.
Nun, es gehe, wie es gehe; halte dunur diesen Grund durch GOttes Beistandunverrückt und feste, daß dein Herz und in-nerste Liebe ganz, ungctheilt und ewig GOttallein zugehören, und gewidmet bleiben mü-ssen. Halte Ihn, mit mir, für deinen ewi-gen Schatz, Trost, Stütze und Seligkeit'deiner Seele, so wirst du Frieden und Segenhaben, wo, und in welchem Stand du auchbist, immer und ewiglich. Ja, Amen!
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Der ;te Brief.
Christi Versöhnblut, kräftig wirkende Gnadeund göttliche Macht, überwiegen unsere Skn»denelenden und alle Macht des Feindes.
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In der Gnade GOttes geliebte Freun-dinn!
c^ch verhoffe, daß euch gegenwärtiges indem vergnügten Zustand antresten werde,in welchem wir euch letzthin gelassen HalmMit diesem Wenigen habe nur zeigen wol-len