I. Theil. zier Brief. rz
^ wirke. O wie unrein sind alle unsere Wirkun-gen und Bewegungen! Es sey stille vor dem2 HErrn unsere ganze Erde!
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* Der zte Brief.
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ßUj Vorbereitung zur wahren Pfingstfeier. Die Er-^ känntniß des inneren Weges ist eine selteneGnade. GOtt ist die unveränderliche Liebe,! ^ auch in Dürre und Dunkelheiten. Verhalten
W hierinnen.
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M GOtt segne dich mit wahrem Frieden,M werthe Freundinn und Schwester in
Christo IEsu, unserem Heilande!
tttteil ich gegenwärtig einen verhoffentlich»P guten Trieb in mir befinde, dich mitW ein paar Zeilen zu grüßen, so habe solcher^ Neigung hiermit einfältig Gehorsam leistenkk' wollen.
Die Welt feyret jetzt Pfingsten, wie siesagt. Mich aber angehend, so bin ich nochP so weit nicht gekommen; sondern durch GOttesetz : Gnade bin ich noch in meinem Theil geflissen,giß mit den Jüngern unsers HErrn, mich selbst^ und alles, was in mir ist, einmüthig und inPi eins, gelaßentlich und sanfte, zu versammlenP in dem verborgenen Tempel meines Herzens,^ in sehnlicher Ausstreuung und gelaßenem War-ten auf den verheißenen Geist und Kraft aus«s der