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Der 2te Brief
»»ch Theilnehmung und Gemeinschaft der wahren Liebe.M Das Reich des Widerchristen, und das ReichNE Christi sind in uns. DaS Innere ist das
>kch ^s war mir recht angenehm, da ich aus>n>3! ^ deinem Briefe deines Andenkens versi-,«cherr wurde, welches ich aus verschiedenengs>n Ursachen so höchst nöthig zu seyn erkenne; wieftie auch, daß ich meines Theils noch mit dir, undW mit euch allen, GOtt Lob! in Gemeinschaft?ck.« des Geistes stehe, und ewig zu verbleiben hoffe,und auch in demselben euch eben das gar herz-P lich gönne, ui^d manchmal wünsche, was ichhm mir selbst nöthig zu seyn erkenne. Mir dünktbegc bisweilen, ich wollte das Stücklein Brods,^ das mir der Vater innerlich oder äußerlich dar-reichet, gar gerne theilen mit einem jeden sei-ner Kinder; und nehme auch mit Theil anB alle dem Guten, an alle der Gnade, Tugen-§ sß den und Gebethern, welche sie alle im HimmelA und auf Erden besitzen und verrichten mögen.^ Ich wünsche, ohne ihnen selbige zu mißgönnen,E» daß sie mein wären, damit ich GOtt darinverherrlichen und gefallen möchte. Ich sageauf alles Gute, was sie haben und ausüben,ein herzliches Ja und Amen. Es gefallt mir;
Geliebter Bruder!
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ich