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I.THeil. iter Brief.
'sD digkeit, ja selbst durch Sünden, so WiderWillen und aus Uebereilung möchten gesche-M Heu. Alles dieses Kreuz nimm auf dich , dask di ist, mach dich dazu gefaßt, daß du nach derNatur nicht viel gemächliche Tage in dieserWelt haben wirst.
^ Fasse einen guten Muth, und halte besinn-hm,' dig aus; dabei bethe ohne Unterlaß um Muth,h Stärke und Geduld, und folge mir nach.,K Gib dich mir in gänzlichem Vertrauen über;enO Lege deinen Willen ganz in meine Hand;
werde wie ein kleines Kind, das selbst nichtsein« Zehen kann, noch weiß, wie es gehen soll;M schleuß die Augen der Vernunft nur zu, und„ oj, halte dich im Glauben an mich; merke aufmeines Geistes Regungen in deinem Jnwendi-M S,en; wie ich dich überzeuge , erinnere undM s Liehe, so folge du mir einfältig und ohne Sor-ge; ich habe selbst auch diesen Verläugnungs-M und Kreuzesweg gegangen; ich will dichE wohl recht führen ; ich weiß am beßten, was^ dir nützlich ist; halte mich nur beständig naheM und im Auge, und wie ich dir vorgegangenbin, und noch vorgehe, innerlich und äußerlich,^ so folge du mir nach; dabei bethe ohne Unter-laß um Glauben, Einfalt und Treue,i, Ja gewißlich, geliebte Freundin»'. es muß' ^, das Gebeth bei allen andern Uebungen notb-" ^ wendig gebraucht und geübet werden; theils,weil wir arme und ohnmächtige Kreaturen inuns selbst sind, die nichts baben noch vermö-2- gm, als was wir alle Augenblicke an der Gua-
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