I.Theil. iter Brief. z
Veränderungen Me stehen, ohne zur völligenWiedergeburt und innigen Vereinigung mitGOtt fortzuschreiten. Und, wenn es jaM Manchem noch darum zu thun ist, um fort-E zukommen, so ist es dann doch noch eine über-'s« aus große Gnade GOttes, wenn ihm diewahre Spur gezeiget und eröffnet wird; dasich noch immer so manche Anstöße, Miß-Hk tritte, Irr- und Abwege in dem Laufe derIE Gottseligkeit Hervorthun. Ich sage dieß nicht,um jemand muthlos zu machen, sondern nurzum beständigen Gebeth, genauer Vorsichtig-i D keit und großem Ernst aufzumuntern.
M Würdet ihr mich aber, geliebte Freundin»!i« vielleicht hierauf fragen: Was ich denn (nachUl meinem Licht) für den sichersten Weg halte?W> so wollte ich insgemein antworten: daß esM derjenige sey, den uns JEsus im Evange-MV lio vorleget, wenn Er spricht: Matth. 16,24.
. LSo jemand mir will Nachkommen, 1 ) derTbc verläugne sich selbst; 2 ) nehme sein 2xreuzMb auf sich; und z) folge mir! dieses sind nurbi IS drei Wörtchen; dennoch, wenn man das im-bNß'merwäbrende Geberh Luc. r8, i. bei einemab« jeden dieser dreien mit einfchließet, so kannH.) man mit Wahrheit sagen: daß diese vier WorteM«rdas ganze wahre Christenthum in sich fas-M.'sen, und die von keiner Vernunft noch Welt'^.können widersprochen werden. Der HErrM JEfus, der sie ausgesprochen, wolle sie euch'^zu jeder Zeit, nach Erfoderung eures Zustan-^i des, selber auslegen und zueignen. Doch um.7 A r einige